FESTPLATTEN ADAPTER TEST

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Es existieren schon seit einigen Jahren Festplatten Adapter. Mit diesen können Verbraucher interne Festplatten und Laufwerke anschließen und auf diese Extern auf dem PC anschließen. In den folgenden Zeilen klären wir auf, was Sie bei USB, SATA oder IDE beachten müssen. Weiterhin stellen wir Anbieter, Technologien und dessen Modelle vor.
Nutzen Sie hier die Möglichkeit die passende Festplatte mit der höchsten Performance zu finden und vergleichen Sie die Testsieger aus den Ratings.

USB2.0 UND 3.0 WERDEN GETESTET

Seit den 1990er Jahren ist USB2.0 die Übertragungsgröße für Daten, Druckern und anderen Medien (bei Windows). Die Übertragungsrate beträgt Netto 54MByte / Sekunde. Durchschnittlich sind es jedoch eher 33-44 MByte/ Sekunde. Die Weiterentwicklung in USB 3.0 hat die Rate deutlich erhöht. So sind als Realwert bis zu 300 MByte angegeben. Der Anschluss eSATA mit SATA I schafft hingegen nur 150 MByte pro Sekunde. Gehäuse und Festplatten von XYSTEC und PEARL können unter anderem bei Amazon gekauft werden.

BESTENLISTE LAUT KUNDENTEST

PlatzProduktAmazon Link
Platz 01LogiLink AU006D
Platz 02USB 2.0 IDE Adapter Converter
Platz 03Digitus auf SATA /IDE
Platz 04c-center Festplatten Converter
Platz 05Sharkonn DriveLink IDE/SATA

AUF KONVERTER BEI IDE SATA ACHTEN WIE TESTS ZEIGEN

IDE bedeutet „Integrated Disc Electronic“. Sie wurde in den 80er Jahren als genormte Anschlussmöglichkeit für Festplatten eingeführt. Daraus entwickelte sich später der ATA-1 Anschluss. Diese Technologie ist in der heutigen Zeit sehr veraltet und wird nicht mehr verwendet. Serienmäßig werden derzeit Sata-Festplatten (Serial Advandced Technology Attachment) verbaut, da hier die Übertragungsrate deutlich besser ist. Doch auf diese wird inzwischen von den SSD -Festplatten abgelöst. Wer sich also einen Festplatten-Adapter zulegen will, sollte vorher schauen, welchen Anschluss er bei sich hat und ob die Adapter passen.

Weitere interessanten Themen bei uns:

SSD IM TESTBERICHT AUF DEM VORMARSCH

Festplatten haben sich seit der Erfindung kaum verändert. Sicherlich gibt es unterschiedliche Zollgrößen, Drehgeschwindigkeiten und Datenvolumen. Doch im Prinzip bestehen alle diese Festplatten aus mechanischen einzelnen Bauteilen. Und hier liegt auch das Problem. Sie verschleißen mit der Zeit. Die Datenverluste steigen mit der Zeit an. Der Vorteil bei SSD (Solid State Disk oder Solid State Drive), dass er nur aus Flashspeicher-Bausteinen besteht. Sie arbeitet leiser und ist wesentlich robuster. Auch spricht der enorm geringe Stromverbrauch für sich. Meist benötigen sie nur einen USB-Anschluss. Weiterhin darf die sehr gute Zugriffszeit auf die Daten nicht vergessen werden.

WESTERN DIGITAL IN DER KRITIK

Western Digital bietet unter anderem auch einen Adapter an. Doch leider stellt sich bei vielen Kunden Unmut ein. Denn es liegt meist kein Anschluss für SATA oder IDE bei. Damit verliert dieser seinen eigentlich Nutzen für die externe Datenübertragung von internen Festplatten. Es bleibt hier abzuwarten, wie der Hersteller auf diese Kritik reagiert.

WAS TUN WENN FESTPLATTE NICHT ERKANNT WIRD

Es kann immer wieder passieren, dass Festplatten vom System nicht erkannt werden. Das bedeutet nicht, dass sie nicht funktionieren. Laut vielen Experten und Ratgebern muss eine Partition erstellt werden. Der Verbraucher muss dem PC sagen, dass ein neues Medium mit Speicher angemeldet werden soll. Der User selbst bestimmt, wie die Datenvolumen verteilt werden sollen. Unter Vista war das ein sehr großes Problem. Ab Win 7 stellt die Partition keine Schwierigkeit mehr da. Selbst für den Leihen nicht mehr. Erfahren Sie mehr zu den Testberichten von Festplatten und erfahren Sie was andere Kunden sagen.